Elektrotechnik

Das Büro Dr. Born - Dr. Ermel GmbH liefert Ihnen die maßgeschneiderte Planung/Beratung unabhängig davon, ob es sich um Neu-, Um- oder den Ausbau einer Teil- oder Gesamtanlage handelt. Wir bieten Ihnen vom Standardkonzept bis zur Sonderlösung jegliche Einzelleistungen beginnend von der Energieversorgung bis hin zur Prozessführung.

Gesamtheitliche Beratung und Planung in den Bereichen:

  • MSR-Technik
  • Energietechnik
  • Leittechnik
  • Gebäudetechnik
  • Offshore Windenergie

Unsere Leistungen umfassen:

  • Planung und Beratung
  • Sämtliche Ingenieurleistungen gemäß den Leistungsbildern HOAI
  • Individuelle, auf Ihr Profil abgestimmte Planungsleistungen
  • Durchführung von Bestandsaufnahmen
  • Konzepterstellungen
  • Durchführung von Arbeits-, Status- und Systemgesprächen
  • Ausführungskoordination
  • Objekt- und Betriebsüberwachung
  • Inbetriebnahmeunterstützung
  • Erstellung und Pflege der Bestandsdokumentation
  • Anlagenkodierungen (KKS, AKS, etc.)
  • Gutachter-Tätigkeiten
  • Schadensabwicklung
MSR-Technik
  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)
  • Fernwirksysteme
  • Feldbussysteme
  • Messtechnik für alle physikalischen Größen
  • Emissionsmesstechnik und -überwachung
  • Analyseauswertsysteme zur Prozessoptimierung
Energietechnik
  • Mittelspannungsanlagen
  • Transformatoren
  • Niederspannungstechnik
  • Fremdeinspeisung über VNB-Netze
  • Inselversorgung über
    • dampfgetriebene Turbinen
    • gasgetriebene Turbinen (BHKW)
  • Regenerative Energieerzeugung (Biogas, Sonne, Wind, Wasser etc.)
  • Netzersatzaggregate
  • USV-Anlagen
Leittechnik
  • Kraftwerksleitsysteme
  • Industrieleittechnik
  • Netzleittechnik (Gas, Wasser, Strom etc.)
  • Wartentechnik
  • Großbildprojektionen
  • Kommunikationsbussysteme
  • Energieoptimierungssysteme
Gebäudetechnik
  • Gebäudeleittechnik
  • Gebäudeautomatisierung (DDC, SPS)
  • Brandmeldeanlagen
  • Einbruchmeldeanlagen
  • Zutrittskontrollen
  • Beleuchtungsanlagen / Sicherheitsbeleuchtungen
  • Blitzschutz- und Potentialausgleichsanlagen
Offshore Windenergie

Das Kernthema der Offshore Wind Technik lautet, die Übertragung von elektrischer Energie unter dem Kernaspekt einer ausreichenden Verfügbarkeit sicherzustellen. Die Verfügbarkeit wird im Wesentlichen bestimmt durch die Zahl der Systeme, die ausfallen dürfen, ohne dass dies Einfluss auf den sicheren Abtransport der Energie an Land hat. Redundanzkonzepte, n-x-Prinzipien, Übertragung gesicherter Wartungsinformationen und eine möglichst unterbrechungsfreie Remote-Onshore-Anbindung sind wesentliche Faktoren, um die Sicherheit der Offshore-Windfarmen zu garantieren.


Offshore-Technik – unsere Leistungen:

  • elektrische Energieübertragung (HV, MV, LV)
  • Ersatzstromversorgung
  • Sicherheitstechnik (Acces Control, People Tracking, etc.)
  • Leittechnik inkl. Fernüberwachung Onshore
  • Kameratechnik (CCTV)
  • Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik (H-VAC)
  • Wasser-, Abwassersysteme & Abfallwirtschaftskonzepte
  • Sicherheitskonzept, Brandschutz (inkl. HSE)
  • Risikomanagement (HAZID/HAZOP)

Projekte

MSR-Technik
Mit dem Neubau des Terminals 2 wurde die Energiezentrale des Flughafens München um 2 Blockheizkraftwerke (à 4,3 kVA) erweitert. Für die neuen Anlagenteile wurde ein neues Prozessleitsystem (PMSX) eingesetzt, wobei die Anbindung der bestehenden Anlagen über ein Gateway zum vorhandenen Prozessleitsystem
Nach Abkündigung der Steuerungen durch den Lieferanten und der damit verbundenen eingeschränkten Hilfe bei Störungen und der Ersatzteilbeschaffung, wurde über eine Erneuerung der 9 Steuerungen entschieden. Im Rahmen der Erneuerung wurden neue Funktionen in die Steuerungen aufgenommen bzw. nicht mehr benötigte
Im Rahmen der notwendigen Sanierung der AVA Nordweststadt wurden Überlegungen in Richtung einer optimierten Dampfverwertung und zusätzlicher Vergütung nach dem KWK-Gesetz auf Seiten der Mainova durchgeführt.
Eine schwierige Ersatzteilbeschaffung mit steigenden Kosten sowie zunehmende Ausfallraten haben den Austausch der Prozessleittechnik erforderlich gemacht.
Das gegen Ende der 80’er Jahre installierte Prozessleitsystem PMS 68000 (Philips / KH-Automation) für die 3 Verbrennungslinien und die 8-stufige Rauchgasreinigung soll durch eine aktuelle Automatisierungs- und Leittechnik abgelöst werden.
Geplant wurde die Anpassung der vorhandenen 4 Mittelspannungsschaltanlagen sowie der Neubau von 3 Niederspannungshauptverteilungen.
Für die Bedienung und Überwachung der Energieversorgung (Strom, Dampf, Wärme, Kälte, Druckluft, CO2) wurden die vorhandenen Systeme durch das Prozessleitsystem Win CC ersetzt.
Im Rahmen der fortlaufenden Erneuerung von Maschinen- und Anlagentechnik auf der Kläranlage Köthen ist durch den Abwasserverband eine komplette Migration der Automatisierungs- und Leittechnik vorgesehen.
Durch den Neubau der Kläranlage Ittertal wurde die vorhandene Fernwirktechnik umgesetzt. Um eine optimale Überwachung der weiteren Kanalbauwerke und kleineren Kläranlagen im Einzugsgebiet zu ermöglichen wurden diese in die Fernwirktechnik integriert.
Energietechnik

Aus Gründen des Hochwasserschutzes wird die Niederspannungsschaltanlage in der Kläranlage Dresden-Kaditz ausgetauscht und 0,7 m angehoben.

Die elektrotechnischen Anlagen des Pumpwerkes sind komplett zu erneuern. Zur Erhöhung der Verfügbarkeit der Energieversorgung des Pumpwerkes wird eine Ersatzstromanlage mit einer Leistung von 350 kVA errichtet.

Für die Unterstützung der Versorgungs- zentrale mit weiterer Notstromleistung, z.B. für den Zeitraum der Erneuerung der Steuerungen für die BHKW’s, wird eine mobile Notstromanlage in Containerbauweise errichtet.
Die Stadtwerke Emmerich betreiben ein Mittelspannungsnetz mit den Spannungsebenen 25 kV und 10 kV. Die MS- Schaltanlage im Umspannungswerk Hüthum ist abgängig und muss erneuert werden.
Im Rahmen der notwendigen Sanierung der AVA Nordweststadt wurden Überlegungen in Richtung einer optimierten Dampfverwertung und zusätzlicher Vergütung nach dem KWK-Gesetz auf Seiten der Mainova durchgeführt.
Auf den drei Bielefelder Klärwerken wurden in den letzten 20 Jahren verschiedene Automatisierungssysteme und das Visualisierungssystem Iltis der IST Systemtechnik eingesetzt.
Geplant wurde die Anpassung der vorhandenen 4 Mittelspannungsschaltanlagen sowie der Neubau von 3 Niederspannungshauptverteilungen.
Das bestehende Blockheizkraftwerk (BHKW) auf dem Klärwerk Bielefeld-Heepen ist eine 3-Modulanlage, die nach etwa 16 Jahren Betriebszeit am Ende ihrer Lebensdauer steht.
Realisierung eines Parallelbetriebes des Normalnetzes der KA Delmenhorst mit dem Ersatznetz zweier Blockheizkraftwerke (BHKW).
Die gegen Anfang der 80’er Jahre installierten Schaltanlagen für die drei Kesselanlagen wurden gegen neue ausgetauscht.
Für die Erweiterung der Energieversorgung auf der Kläranlage Oldenburg wird die vorhan dene Mittelspannungs- schaltanlage um 8 Stück 20 kV-Schaltanlagenfelder in Verfahrtechnik erweitert.
Leittechnik

Das Anfang der 80er Jahre gebaute und Mitte der 90er Jahre erweiterte Müllkraftwerk wurde mit Bedien- und Beobachtungselementen in Kompaktwarten- und Mosaikbildtechnik ausgeführt

Die Gesamtkonzeption Prozessleitsystem, Fernwirk- und Übertragungstechnik beinhaltet Maßnahmen zur Erneuerung des Prozessleitsystems Verteilbetrieb in der Zentralwarte und den sechs Unterzentralen sowie die Ablösung der klassischen Fernwirktopologie durch

Das vorhandene Leitsystem Viewstar 750 wird in der zentralen Schaltwarte und sechs Unterzentralen durch das Prozessleitsystem PMSXpro ersetzt. Dabei müssen betriebs- spezifische Funktionen und Programme in das neue Leitsystem integriert und Schnitt- stellen zur Fernwirk- und Übertragungstechnik

Mit dem Neubau des Terminals 2 wurde die Energiezentrale des Flughafens München um 2 Blockheizkraftwerke (à 4,3 kVA) erweitert. Für die neuen Anlagenteile wurde ein neues Prozessleitsystem (PMSX) eingesetzt, wobei die Anbindung der bestehenden Anlagen über ein Gateway zum vorhandenen Prozessleitsystem
Auf dem Zentralklärwerk in Darmstadt sowie dem Klärwerk Süd in Eberstadt wird die vorhandene Automatisierungs- und Leittechnik modernisiert.
Im Rahmen der notwendigen Sanierung der AVA Nordweststadt wurden Überlegungen in Richtung einer optimierten Dampfverwertung und zusätzlicher Vergütung nach dem KWK-Gesetz auf Seiten der Mainova durchgeführt.
Das gegen Ende der 80’er Jahre installierte Prozessleitsystem PMS 68000 (Philips / KH-Automation) für die 3 Verbrennungslinien und die 8-stufige Rauchgasreinigung soll durch eine aktuelle Automatisierungs- und Leittechnik abgelöst werden.
Geplant wurde die Anpassung der vorhandenen 4 Mittelspannungsschaltanlagen sowie der Neubau von 3 Niederspannungshauptverteilungen.
Für die Bedienung und Überwachung der Energieversorgung (Strom, Dampf, Wärme, Kälte, Druckluft, CO2) wurden die vorhandenen Systeme durch das Prozessleitsystem Win CC ersetzt.
Die vorhandene Prozessleit- und Automatisierungstechnik wurde bei laufendem Anlagenbetrieb durch ein neues einheitliches System ersetzt. Für die Bedienung und Überwachung wurden zwei Bildschirmarbeitsplätze sowie ein Bereitschaftsnotebook installiert.
Das Gas- und Wasserversorgungsnetz der Stadtwerke Lingen besteht aus den o.g. Anlagenbereichen, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. Zur Anbindung dieser Stationen an ein neues zentrales Netzleitsystem, welches im Verwaltungsgebäude der Stadtwerke untergebracht ist, wurde ein neuer zentraler Fernwirkkopf aufgebaut.
Gebäudetechnik
Die Fa. Dräxlmaier ist einer der bedeutendsten Automobilzulieferer mit verschiedenen Dienstleitungsschwerpunkten. Die Planung wurde unter Industriestandardbedingungen innerhalb kürzester Zeit erstellt.
Die Fa. Dräxlmaier ist einer der bedeutendsten Automobilzulieferer mit verschiedenen Dienstleitungsschwerpunkten. Die Planung wurde unter Industriestandardbedingungen innerhalb kürzester Zeit erstellt
Alle Bauwerke auf dem Zentralklärwerk Darmstadt wurden mit einer Beleuchtungs- und Steckdosenanlage inkl. Sicherheits- und Fluchtwegbeleuchtung ausgestattet.
Nach der Umwandlung der Orientierungsstufe in ein Gymnasium wurde die Schule den jährlich steigenden Schülerzahlen entsprechend 4 mal erweitert.
Der Klärwerksverbund Köhlbrandhöft/Dradenau ist mit einem Abwasserzulauf von 440.000 m³/Tag eine der größten deutschen Kläranlagen. Zur Erhöhung der Betriebssicherheit hat die Hamburger Stadtentwässerung (HSE) beim Verband der Sachversicherer (VdS) ein Brandschutzgutachten in Auftrag gegeben.
Die Daimler AG Bremen modifiziert die 10 bar-Druckluftanlage. Von ehemals 4 großen Turboverdichtern (TV), je 3.600 Nm³/h verbleiben 3.
Offshore
In dem zurzeit realisierten Arbeitsschritt werden über entsprechende Audits des ausführenden Unternehmens dahingehend geprüft, ob die vertraglich vereinbarten Qualitäten in das Engineering übernommen werden und dafür die Projektstrukturpläne erstellt werden.