Bauwesen

Bauwesen

Ein Bauvorhaben soll stets dem Anspruch einer umfänglichen, bestmöglichen und ästhetisch anspruchsvollen Realisierung von der Beschlussphase bis zur Baufertigstellung gerecht werden.
Für diesen Anspruch bündeln wir unsere Arbeitsschwerpunkte und begleiten unsere Kunden bereits im Vorfeld eines Bau- oder Sanierungsvorhabens mit unserem umfangreichen technischen Know-how bis zur Baufertigstellung.

Die Aufgabenschwerpunkte liegen interdisziplinär in den Bereichen:

Hochbau / Architektur

  • Industriebauten
  • Öffentliche Bauten

Ingenieurbau

  • Kläranlagen
  • Trinkwasseranlagen
  • Abfallbehandlung
  • Erschließung und Kanalbau

Der Hoch- sowie der Ingenieurbau umfasst neben den vollständigen Leistungen der HOAI zusätzlich folgende Leistungsbereiche:

  • Bauen im Bestand
  • Brandschutz
  • Betonsanierung
Bauwesen

a) Ingenieurbau
b) Tiefbau
c) Betonsanierung

Hochbau

a) Architektur
Umfassende Planung und Umsetzung von architektonisch anspruchsvoll gestalteten und kostenoptimierten Bauvorhaben für:

  • Industriebau
  • Gewerbebau
  • Verwaltungsbau
  • Schulbau
  • Krematorien

b) Funktionale Ausschreibungen/ÖPP-Projekte

Bei der Realisierung von ÖPP-Modellen wird über die Durchführung einer funktionalen Ausschreibung für Planung/Bau/Finanzierung und ggf. Betrieb eine kostensichere und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben erreicht. Unsere erfolgreich begleiteten Projekte zeigen dies.

c) Energetische Gebäudesanierung
Neben der Sicherstellung der energetischen Qualität und der Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Neubaubereich rückt auch die energetische Beurteilung und Optimierung von Bestandsimmobilien in den Fokus unseres Interesses. Die damit einhergehenden Verbesserungsmaßnahmen beziehen sich auf die bauphysikalischen Qualitäten der Gebäudehülle, der Lüftungsanlagen sowie der Beheizungssysteme.

Wir beraten unsere Kunden hinsichtlich:

  • Bestandsanalyse,
  • Bedarfsanalyse/Handlungsempfehlung,
  • Problemanalyse,
  • Variantenbetrachtung von Energiekonzepten,
  • Machbarkeit,
  • Wirtschaftlichkeit,
  • Kosten-/Nutzeneffizienz,
  • Modernisierungsempfehlung,
  • Ausschreibungsmöglichkeiten (funktional und konventionell)
  • Einbindung zukunftsweisender Technologien

Durch die Ermittlung und Gegenüberstellung von

  • derzeitigem Energiebedarf/-kosten
  • künftigem Energiebedarf/-kosten
  • Investitionskosten inkl. Fördermitteleinsatz

werden Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen anhand verschiedener Umsetzungsvarianten zur Energieeinsparung durchgeführt und über alle Leistungsphasen der HOAI ausführungsreif geplant und umgesetzt.

d) Technische Gebäudeplanung
Umfangreiche Planung und Umsetzung von Bauvorhaben im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung für

  • Industriebau
  • Gewerbebau
  • Verwaltungsbau
  • Schulbau
  • Krematorien

Der Einsatz regenerativer Energien ist heute bei der derzeitigen Energiepreissituation nicht immer wirtschaftlich darstellbar aber langfristig bei zu erwartenden Energiepreissteigerungen insbesondere bei den Primärenergieträgern als vorteilhaft zu bewerten. Darüberhinaus ist die CO²-Problematik von Energieträgern in die Betrachtung einzubeziehen. In diesem Sinne gehört es zu unseren Aufgaben, energetische Konzepte zu entwickeln und entsprechend vorteilhafte Maßnahmen durchführen zu lassen.

e) Brandschutz
Brandschutz und Explosionsschutz bilden den notwendigen Rahmen einer Sicherheitskonzeption bei Errichtung und Betrieb von Anlagen und Bauwerken. Wir verfügen über die zugelassenen Sachverständigen zur Bearbeitung derartiger Aufgabenstellungen.

  • Brandschutzkonzepte
  • baulicher Brandschutz

Projekte

Hochbau / Architektur

Industriebauten

Die Energieversorgung Sylt GmbH betreibt das Zentral-
klärwerk Westerland / Sylt mit einer Ausbaugröße von 90.000 EW.
Nach langjähriger Nutzung der vorhandenen Klärschlamm-
faulung und -entwässerung war die vollständige Erneuerung dieser Anlagenteile erforderlich.

Die Entsorgung der Klärschlämme in Mainz und weiterer Städte durch thermische Verwertung erfolgt durch eine Monoverbrennungsanlage mit Wirbelschichtofen.

Die Stadtwerke Barmstedt betreiben in Barmstedt das Wasserwerk Nappenhorn. Nach der Stilllegung der alten Reinwasserkammern 1 und 2 wird auf dem Gelände des Wasserwerkes ein neuer Reinwasserbehälter 4 errichtet und in das bestehende Versorgungsnetz
eingebunden.

Im Zuge des Ausstieges aus der landwirtschaftlichen Klärschlammentsorgung soll zukünftig der anfallende Klärschlamm der Insel Rügen am Standort der Kläranlage Bergen behandelt und verascht werden.

Die Samtgemeindewerke Harsefeld betreiben auf dem Standort ihrer Kläranlage eine Schlammfaulung mit nachgeschalteter maschineller Eindickung. Derzeit wird dieser eingedickte Klärschlamm landwirtschaftlich verwertet.

Die Stadtentwässerung Frankfurt am Main beabsichtigt, am Standort der Abwasser-
reinigungsanlage Sindlingen im Zuge der Neukonzeption der Schlammbehandlung eine Schlammfaulungsanlage zu errichten. Die Anlagenkapazität (40.000 MgTS/a) berücksichtigt die Behandlung der kompletten Rohschlämme der Stadtentw

Die Stadt Wunstorf betreibt die Kläranlage Wunstorf / Luthe mit einer Ausbaugröße von 65.000 EW. Die Klärschlammbe-
handlung wird durch den Bau einer Faulung mit Klärgas-
verstromung in einer BHKW-Anlage auf eine anaerobe Schlammstabilisierung umgestellt.

Ingenieurbau

Kläranlagen

Durch die weitere Entwicklung des Einzugsgebietes hat die Kläranlage Dresden-Kaditz ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Zudem ist eine Erneuerung der im 1. Bauabschnitt zur vorgeschalteten Denitrifikation umgebauten ...

Das Abwasser der Kläranlage Herzebrock-Clarholz, mit ca 70% Anteil industriellem Abwasser aus der Lebensmittelindustrie, wird nach mechanischer Vorreinigung in einer einstufigen Belebungsanlage gereinigt.

Die Kläranlage Cloppenburg wurde 1959 errichtet und in mehreren Ausbaustufen bis 1991 erweitert und zuletzt mit dem Reinigungsziel der Stickstoffelimination (Denitrifikation) ausgebaut.

Trinkwasseranlagen

Der Wasserbeschaffungs-
verband Panker-Giekau versorgt rd. 35.000 Einwohner in seinem Versorgungsnetz mit Trinkwasser. Auf dem Gelände des Wasserwerkes Krummbek waren zwei Reinwasserbehälter mit einem Volumen von jeweils ca. 2.000 m³ mit einer dazwischen angeordneten Schieberkammer vorhanden.

Im Wasserwerk Ringheim wird Grundwasser mit Hilfe einer CARIX-Anlage zu Trinkwasser aufbereitet. Aus dem natürlichen Beladungszyklus der eingesetzten Ionenaustauscher resultieren Schwankungen im Anlagenablauf u. a. hinsichtlich der Parameter Nitrat und Härte.

Der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Insel Usedom versorgt in seinem Verbandsgebiet, das 24 Mitgliedsgemeinden
umfasst, rd. 32.000 Einwohner mit Trinkwasser.

Abfallbehandlung

In dem Entsorgungszentrum Breinermoor werden die in Hausmüllsäcken angelieferten Materialien zu großen Transporteinheiten für den Abtransport zusammengestellt und der weiteren Verwertung zugeführt.

Mitte der 80‘er Jahre wurden die Planungen zur Nachrüstung der RG-Anlage aufgenommen. Den Wettbewerb gewann ein Quasi-Trocken-Verfahren, bestehend aus Sprühreaktor und nachgeschaltetem Gewebefilter.

Aufgrund des hohen Lebensalters der AVA Nordweststadt ist eine Generalsanierung unumgänglich. Die notwendigen Planungsaufgaben zur Umsetzung des Vorhabens wurden komplett an Dr. Born - Dr. Ermel vergeben.

Erschließung und Kanalbau

In fünf Einzelgemeinden der Samtgemeinde Am Dobrock werden öffentliche Schmutzwasserkanäle betrieben. Zur Optimierung der betrieblichen Abläufe wurde ein fortschreibbares Projekthandbuch zum Kanalnetzmanagement erstellt.

Im Rahmen des Ausbaus des Frankfurter Flughafens erfolgte die Planung und Bauüberwachung des Entwässerungssystems der neuen LBNW durch die Dr. Born - Dr. Ermel GmbH als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft FARE.

Im Zuge des Ausbaus des Frankfurter Flughafens wurde am Westkopf des bestehenden Parallelbahnensystems im Bereich der Einflugschneisen das RHB K gebaut. Im RHB K wird Niederschlagswasser zwischengespeichert, welches auf Rollbahnen, Flugbetriebsflächen

Der Innenstadtbereich der Stadt Wilhelmshaven wird über ein Mischwassersystem entwässert, deren beiden Teileinzuggebiete jeweils einem Pumpwerk zugeordnet sind.

Bauen im Bestand

Auf Grund geänderter Anforderungen an den Betriebshof des Abfallwirtschaftsbetriebes des Landkreises Uelzen wurde eine umfassende Umgestaltung der vorhandenen Betriebseinrichtungen notwendig.

Das Pumpwerk Links wird von der hanseWasser Bremen GmbH betrieben. Das Gebäude wurde in den 70er Jahren errichtet und weist an der Verblendmauerwerksfassade umfassende Bauschäden auf.

Die Schule an der Wieste ist in 1977 errichtet und in 1985 erweitert worden. Die Wärmepumpenanlage des Freibades ist seit 1978 in Betrieb. Wesentliche Erneuerungen der Anlagentechnik sind nicht erfolgt.

Die Kläranlage Harsefeld ist seit 1977 in Betrieb und mehrmals, zuletzt im Jahre 2000, ausgebaut worden. Inzwischen gibt es auf der Kläranlage Harsefeld weiteren Investitionsbedarf, um sie dem heutigen Bedarf und dem Stand der Technik anzupassen.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven ist zuständig für die Verkehrsüberwachung für Schiffsbewegungen auf der Unter- und Außenweser. Die Einrichtungen zur Verkehrsüberwachung befinden sich in der Verkehrszentrale, die im 24-Stunden-Betrieb besetzt ist.

Die Turnhallen der Berufsbildenden Schulen wurden in den Jahren 1973 und 1985 errichtet. Der Wärmeverbrauch und der Strombedarf der Bauwerke liegen deutlich oberhalb der Basiskennzahlen vergleichbarer Schulen

Bei der Bestandsaufnahme der Hauptschule wurden energetische Mängel des Bauwerkes im Bereich der Dächer, der Außenwände, der Fenster und der Bodenplatte festgestellt. Zur energetischen Modernisierung der Hauptschule sind folgende Maßnahmen geplant und umgesetzt worden.

Bei der Bestandsaufnahme der Astrid-Lindgren-Grundschule wurden energetische Mängel des Bauwerkes im Bereich der Dächer, der Außenwände, der Bodenplatte und der Fenster festgestellt

Betonsanierung

Im Zuge der Planungen für die Erneuerung der Kesselanlagen der MVA Stellinger Moor wurde ein umfassender Sanierungsbedarf am vorhandenen Müllbunker festgestellt.

Die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen GmbH betreiben u. a. die Kläranlage Schneverdingen. Bei der aus den Jahren 1962 bis 1964 stammenden und ständig erweiterten Anlage wurden in den letzten Jahren bereits einige Betonbauwerke saniert.

Für eine betriebssichere Weiternutzung vom Nachklärbecken 1 und Rücklaufschlammpumpwerk 1 mussten an den vorhandenen Betonbauwerken verschiedene Bauwerksschäden saniert werden.

Der Hauptsitz der Stadtwerke Lingen ist in die Waldstraße in Lingen verlegt worden. Hier wurde ein existierendes Verwaltungsgebäude umgebaut und durch einen Neubau erweitert.

Das denkmalgeschützte Gebäude des Fernheizwerkes Märkisches Viertel Berlin wird in ein Biomasseheizkraftwerk im laufenden Betrieb umgebaut.

Der Umbau bzw. die Erweiterung des Betriebsgebäudes auf dem Gelände der Kläranlage Achim erfolgt unter laufendem Betrieb.

Die Ergebnisse der Studie sind in Planung und Ausführung realisiert worden.

Brandschutz

Im Zuge der Sanierungs- und Nachrüstungsmaßnahmen an der MVA Geiselbullach war der Anlieferbereich und Müllbunker brandschutztechnisch dem Stand der Technik anzupassen. Neben der Umsetzung von Maßnahmen zum baulichen Brandschutz,

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für die MVA Stellinger Moor - Erneuerung der Kesselanlagen wurde unter Berücksichtigung der HBO und in Anlehnung an die Industriebaurichtlinie ein Brandschutzkonzept erstellt.

Auf Grundlage eines vorhandenen Brandschutzkonzeptes/Brandschutzgutachtens nach Industriebaurichtlinie wurde unter Optimierung der Vorgaben eine ausführungsreife Planung der brandschutztechnischen Infrastruktur erstellt.

Zur Erweiterung der Kapazität des MHKW Neustadt wird eine zweite Verbrennungslinie hergestellt. In diesem Zusammenhang werden umfangreiche Gebäude zur Unterbringung der Verfahrenstechnik erstellt.

Im Zuge der Genehmigungsplanung wurde durch BE für das Krematorium Lüdenscheid ein Brandschutzkonzept erstellt. Hierbei konnte nachgewiesen werden, dass die Anforderungen an den Brandschutz ausschließlich durch bauliche Maßnahmen erfüllt werden können.

Nach einem Brandereignis im Müllbunker wurden die BSR durch den Versicherer verpflichtet, die Müllumschlaganlage Gradestraße brandschutztechnisch zu ertüchtigen.

Die Schlammfaulung der Kläranlage Steinhof produziert durch die Ausfaulung des anfallenden Klärschlamms Gas, mit dem das Blockheizkraftwerk der Kläranlage betrieben wird.

Bestandteil der Planung ist ein Brandschutzkonzept, in dem aus der Bauordnung, aus Sonderbauvorschriften und Regelwerken von Verbänden ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickelt wird, das die hohen Anforderungen an den Personenschutz und die Betriebssicherheit der Ersatzbrennstoffanlage erfüllt.

Im Rahmen der Errichtung des Müllbunkers für die Linie A des MHKW Ruhleben wurde der Müllbunker mit einem von dem VdS anerkannten Feuerlöschsystem ausgestattet. Der Leistungsumfang beinhaltete schwerpunktmäßig die Errichtung einer zentralen Löschwasserverteilung auf Ebene +16,02 m mit einer

Die GAB hat sich auf Grundlage eines brandschutztechnischen Gutachtens und der beabsichtigten brandschutztechnischen Sanierung des Müllbunkers für eine generelle Überprüfung und Ertüchtigung der brandschutztechnischen Infrastruktur ausgesprochen.

Ingenieurbau

Das Abwasser der Kläranlage Sögel ist wesentlich durch industrielle Indirekteinleiter (Schlachthof und fleisch-
verarbeitende Industrie) geprägt. Infolge einer deutlich gestiegenen Belastung durch die industriellen Einleiter, die durch geplante Produktions-
erweiterungen noch zunehmen wird und ihres Alters musste

Ein Großteil des Überschussschlammes der Kläranlage Braunschweig wurde bisher verregnet. Für die Sicherstellung einer langfristigen Entsorgung des Schlammes war es erforderlich, am Standort KA-Steinhof eine Schlammfaulungsanlage zu errichten.

Zur Anpassung an den Stand der Technik wurden ein zusätzlicher Zulaufspeicher, ein Zentratspeicher und ein Siebband zur Schlammeindickung neu errichtet.

Aufbauend auf den Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren „A 380-Werft Flughafen Frankfurt Main“ und den Vorgaben und Auflagen aus dem Planfeststellungsbeschluss war das Regenrückhaltebecken A (RHB-A) inkl. der Tragwerksplanung

Der Eigenbetrieb Stadtentsorgung Neustadt betreibt am Standort Lachen-Speyerdorf die Zentralkläranlage. Hier wird das Abwasser der Stadt Neustadt a.d.W. und den angeschlossenen Ortschaften gereinigt.

Die Biogasanlage Bad Nenndorf mit einer elektr. Leistung von 700 kW setzt sich aus einem Betongärbehälter mit Volumen von 2.600 m3 und einem baugleichen Nachgärbehälter zusammen. Die beiden Behälter sind jeweils mit einem Doppelmembrandach abgedeckt

Die Biogasanlage Kirchlinteln mit einer elektrischen Leistung von 900 kW setzt sich aus zwei Betongärbehältern mit Betondecke, einem Nachgärbehälter mit Doppelmembrandach, einem Gärrückstandsspeicher mit Doppelmembrandach, einem Güllesilo ...

Die Stadtwerke Delmenhorst GmbH (SWD) haben neben dem Gelände ihrer Kläranlage eine Biogasanlage mit einer Leistung von 537 kWel errichtet, welche ausschließlich mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben wird.

Das Abwasser der Gemeinschaftskläranlage Oyten/Ottersberg ist neben der kommunalen Belastung insbesondere auch durch einen lebensmittelverarbeitenden Indirekteinleiter geprägt.

Tiefbau

Für die Gemeinde Moormerland, Ortschaft Neermoor, wurde die Erschließung eines 25 ha großen Gewerbegebietes geplant. Eine intakte Erschließung mit verkehrsgerechter Anbindung auch für den Schwerlastverkehr wurde sichergestellt.

Neben der gesamten Planung (wasserrechtlicher Genehmigungsantrag) inkl. der Standortfestlegung in Abstimmung mit den Fachbehörden erfolgte die Ausschreibung und Bauleitung bei der Umsetzung der folgenden Maßnahmen

Die ehemalige Sonderabfalldeponie Münchehagen musste durch den Bau einer Dichtwand und einer Oberflächenabdichtung gesichert werden.

Die Abwässer der Stadt Trendelburg wurden bisher auf den Kläranlagen Trendelburg, Deisel und Sielen/Eberschütz gereinigt.

Die seitliche Umschließung der Altlast „ehemalige Sonderabfalldeponie Münchehagen“ umfasst sämtliche bis zu 25 m tief in den anstehenden kreidezeitlichen Ton-/Schluffstein abgeteuften Polder der Sonderabfalldeponie

Für die Gemeinde Großefehn, Ortschaft Ostgroßefehn, wurde ein 6,2 ha großes Baugebiet erschlossen. Dabei war eine geregelte Oberflächenentwässerung mit gedrosselter Ableitung in ein bestehendes Kanalnetz sicherzustellen.

Ziel war die Neuordnung und Entlastung eines stark belasteten Knotenpunktes. Durch den Kreisverkehr entfallen wartepflichtige Linksabbieger, somit werden die Verkehrsströme des Knotenpunktes entzerrt.

Die Deponie wurde 1982 in einer ehemaligen Tongrube angelegt. Sie verfügt über eine mineralische Basisabdichtung inkl. Tiefendränage zur Fassung des Sickerwassers, die über einen Schrägstollen zugänglich ist.

Die Baumaßnahmen umfassen den technischen Ausbau von zwei weiteren bereits genehmigten Ablagerungsbereichen der Deponie Ihlenberg inkl. des Einbaus von sieben neuen Sickerwasserhauptsammlern.

Die Norddeutsche Gesellschaft zur Ablagerung von Mineralstoffen mbH – NORGAM – betreibt im Landkreis Helm­stedt am Nordrand eines verfüllten ehemaligen Braunkohlentagebaus eine Deponie für Massenabfälle.

Die Fraport AG hat den Flughafen Frankfurt am Main entsprechend der prognostizierten Nachfrage für das Jahr 2020 bedarfsgerecht ausbauen lassen. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens wurde das Entwässerungs-
konzept für den Ausbau des Flughafens erarbeitet.

Betonsanierung

Die SWD GmbH versorgen die Stadt Delmenhorst aus zwei Wasserwerken mit Trinkwasser. Auf Grund der geplanten Neuordnung der Wasserversorgung war ein Neubau von zusätzlichem Speichervolumen im Versorgungsnetz erforderlich.

Im Zuge der fortlaufenden Ertüchtigung der wasserwirtschaftlichen Anlagen hat die Wasserversorgung Weißeritzgruppe GmbH die Erneuerung von Hochbehältern (HB) im oberen Kreisgebiet Dippoldiswalde durchgeführt.

Im Zuge der fortlaufenden Ertüchtigung der wasserwirtschaftlichen Anlagen hat die Wasserversorgung Weißeritzgruppe GmbH die Erneuerung von Hochbehältern (HB) im oberen Kreisgebiet Dippoldiswalde durchgeführt

Die Stadtwerke Heppenheim betreiben die Kläranlage Heppenheim. Die Anlage stammt aus dem Jahr 1960 und wurde 1972 und 2001 jeweils grundlegend umgebaut und erweitert.

Am Faulbehälterkopf der Kläranlage Papenburg wurden eine Reihe von anstehenden Betonsanierungsmaßnahmen festgestellt.

Der aus dem Jahr 1960 stammende Faulbehälter II auf der ARA Zeven muss im Äußeren und Inneren Kopfbereich und im Bereich der außenliegenden Schlammtaschen gegen verschiedene Arten von Betonkorrosion geschützt werden.

Sowohl die vorhandenen als auch die neuen Betonbauwerke auf der GKA Oyten/Ottersberg müssen mit verschiedenen Beschichtungs- und Auskleidungssystemen gegen verschiedene Arten von Betonkorrosion geschützt werden

Das Pumpwerk Links wurde in den Jahren 1975 bis 1977 errichtet und in den nachfolgenden Jahren durch verschiedene kleinere Maßnahmen mehrfach erweitert und saniert. Bis auf die E-Technik sind alle Anlagenteile älter als 20 Jahre und entsprechen teilweise nicht mehr dem Stand der Technik.