Büro Ostfriesland

Als „Büro Ostfriesland“ führen wir innerhalb des überregional tätigen Ingenieurbüros
Dr. Born – Dr. Ermel GmbH ein seit 1959 in Aurich ansässiges Ingenieurbüro fort. Unsere Kunden sind u.a. Städte und Gemeinden, Behörden, Verbände, Stadtwerke, Erschließungsträger, Industrie- und Gewerbebetriebe.
Mit rund 20 Mitarbeiter/innen in Aurich beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit der Erweiterung und Optimierung von Kläranlagen und Pumpwerken inkl. der kompletten Elektro- und Leittechnik, mit Blockheizkraftwerken und regenerativen Energien, mit der Bestandserfassung und Sanierung von Schmutz- und Regenwasserkanälen, mit der Regenwasserrückhaltung, dem Straßenneubau und Sanierung, mit der Erschließung neuer Wohn- und Gewerbegebiete, mit der Bauleitplanung inkl. Erstellung von Umweltberichten und Umweltverträglichkeitsstudien und der landschaftpflegerischen Begleitung.

Das Büro in Ostfriesland hat sich auf folgende Kompetenzfelder spezialisiert:

Abwasserreinigung

Auf der kommunalen Kläranlage Hampoel der Stadt Papenburg waren die alten Hallen der Einlaufgruppe, bestehend aus einer Einhausung des Rechens, einer Containerhalle und einem Verbindungsbauwerk stark korrodiert und altersbedingt abgängig.

Bestandteil der Abwasser-
reinigung sind zwei Nachklärbecken aus den Jahren 1963 und 1993. Bei ungünstigen hydraulischen Betriebs-
zuständen, z. B. bei Starkregen, kam es zeitweilig zu unerwünschtem Schlammabtrieb.

Auf der Kläranlage Aurich-Haxtum wurde die Überschussschlammeindickung mit einer Siebtrommel und die Faulschlammentwässerung mit einer Siebandpresse realisiert. Die Schlammentwässerungs-
anlagen waren abgängig und die benötigte Schlamment-
wässerungsleistung wurde trotz hohem Flockungsmitteleinsatz

Der Nettoregiebetrieb (NRB) Stadtentwässerung der Stadt Aurich betreibt die Kläranlage Aurich-Haxtum welche bei der letzten Erweiterung auf rd. 64.000 EW ausgelegt wurde. Bei einer Zulaufbelastung von rd. 86.000 EW wurde die Belebungsstufe daher oberhalb der Kapazitätsgrenze betrieben, weshalb die Erweiterung der

Schlammfaulung / Energietechnik

Der Wasserverband Lingener Land (WVLL) betreibt die Kläranlage Spelle mit einer Ausbaugröße von 14.000 EW. Mit Anstieg der Einwohnerzahl ist die Zulaufbelastung auf 23.700 EW angestiegen, so dass die Kapazität der Kläranlage erreicht bzw. überschritten ist.

Die Stadtwerke Leer AöR betreiben die zentrale Kläranlage der Stadt Leer mit einer derzeitigen Zulaufbelastung von ca. 54.000 EW. Zukünftig soll die Kläranlage mit einer Schlammstabilisierung betrieben werden. Die dafür vorgesehenen Baumaßnahmen beinhalten folgende Einzelmaßnahmen:

Für die Kläranlage Aurich-Haxtum wurde eine Schlammfaulung mit einem Faulvolumen von 2.100 m³ realisiert und in Betrieb genommen. Unter Verwendung der Faulturmwände und der Sohlplatte des alten Faulturmes (Bj. 1963) wurde die Schlammfaulung komplett neu aufgebaut.

Abwasserpumpwerke

Das Hauptpumpwerk „Bolwinsweg“ der Stadt Papenburg bestand im Wesentlichen aus einem großen Pumpenkeller, einem Zulaufschacht und einem offenen Treppenzugang. Da erhebliche Betonschäden vorlagen und die Anlagentechnik abgängig war, musste eine Sanierung erfolgen.

Das Hauptpumpwerk „Grüner Weg“ in Aurich wurde Anfang der 60er Jahre errichtet. Das Bauwerk besteht aus einem Pumpenkeller und einem oberirdischen Pumpwerksgebäude.

Das Pumpwerk „Dornumer Straße“ in Aurich wurde in den 70er Jahren errichtet. Das Bauwerk besteht aus einem Pumpenkeller und einem oberirdischen Pumpwerksgebäude.

Erschließung und Straßenbau

Für die Gemeinde Großefehn, Ortschaft Strackholt, wurde ein 3,2 ha großes Wohngebiet erschlossen. Die Grund-stücksgrößen der 37 Baugrundstücke variieren zwischen 650 m² bis 700 m².

Die vorhandene Landesstraße 6 führt als zweistreifige Straße mit bituminöser Befestigung durch den Ort Neuharlingersiel. Geplant wird die grundhafte Sanierung und Neugestaltung der Landesstraße 6 im Bereich der Ortsdurchfahrt Neuharlingersiel auf einer Länge von rd. 1,7 km, sowie

Die Stadt Borkum beabsichtigt, den „Barbaraweg“ auf einer Länge von ca. 950 m auszubauen. Durch einen unzureichenden Unterbau und eine langfristige verkehrliche Belastung weist die vorhandene Pflasterfahrbahn starke Unebenheiten und Spurrinnen auf, was auch die Funktionsfähigkeit der Ober

Die Enno-Friedrich-Kempe-Straße liegt in Pewsum, Ortsteil und Verwaltungssitz der Gemeinde Pewsum. Die Straße verbindet den südlichen Ortsteil mit dem Ortskern. Die Pflasterstraße, die sowohl vom motorisierten Individualverkehr als auch von Fußgängern und Radfahrern genutzt wird, wurde im Zuge der Dorferneuerung

In der Ortschaft Visquard in der Gemeinde Krummhörn musste die Fahrbahn des „Lindenweg“ saniert werden. Es handelt sich um einen ca. 70 m langen Straßenabschnitt, welcher grundhaft zu erneuern war.

In der Ortschaft Eilsum in der Gemeinde Krummhörn musste die Fahrbahn des „Eilsumer Ring“ saniert werden. Es handelt sich um einen ca. 100 m langen Straßenabschnitt, welcher grundhaft zu erneuern war.

Im Nordosten Greetsiels befindet sich der ehemalige Heuweg, der im Auftrag der Gemeinde Krummhörn als barrierefreier Gehweg neu gebaut wurde. Der Heuweg wurde früher als Zuwegung zum Deich für die Heuernte genutzt.

Die Gemeinde Krummhörn hat im Rahmen der Städte-
bauförderung die Straße „Am Leeger“ erneuern und aufwerten lassen. Die Straße befindet sich in Greetsiel, einem Fischerort im Norden der Gemeinde.

Im Zuge der Städtebau-
förderung wurde im Auftrag der Gemeinde Krummhörn die Straße „De Gaar“ in Greetsiel erneuert. Die Straße „De Gaar“ liegt direkt im Ortskern von Greetsiel und dient als Anliegerstraße.

Für die Gemeinde Blomberg wurde der Straßenbau der Straße „Oll Schoolpad“ in dem Bebauungsgebiet Nr. 18 „Südlich der Mühlenstraße“ durchgeführt. Die Ver-
messungsarbeiten des im Jahre 2015 erschlossenen Gebietes wurden durch Born - Ermel durchgeführt. Auf dieser Basis wurde der Endausbau geplant.

Der in der Gemeinde Westerholt (Samtgemeinde Holtriem) angelegte ca. 275 m lange Gehweg verbindet das in der Entwicklung befindliche Baugebiet „Heideweg“ mit dem bereits vorhandenen Wohngebiet des Ortskernes.

Im Zuge der Städtebauförderung wurde im Auftrag der Gemeinde Krummhörn die Straße „Am Zingel“ in Greetsiel erneuert. Die Straße „Am Zingel“ liegt direkt am Gewässer „Neues Greetsieler Sieltief“ und liegt unmittelbar in der Nähe des Greetsieler Ortskerns.

Im Rahmen der Erschließung des Bebauungsgebietes Nr. 8.54 „Nördlich der Uferstraße“ in der Gemeinde Uplengen, Landkreis Leer, wurden ein Bebauungsplan und ein Umweltbericht erstellt sowie der Flächennutzungsplan geändert.

Die Gemeinde Uplengen, Landkreis Leer, hat im Zuge des Endausbaus mehrerer Erschließungsstraßen Ausbauentwürfe und Ausführungspläne vom Ingenieurbüro Born-Ermel erstellen lassen.

Im Rahmen der Erschließung des Bebauungsgebietes Nr.4 „Ant Leegmoor“ in der Gemeinde Eversmeer, Landkreis Wittmund, wurden ein Regenwasserkanal, ein Schmutzwasserkanal und eine Baustraße geplant und gebaut, um das bereits bestehende Wohngebiet zu erweitern.

Für die Gemeinde Westerholt wurde die Erschließung des Bebauungsgebietes Nr.23 „Heidweg“ in der Ortschaft Willmsfeld geplant. Die Planung für das rd. 4,45 ha große Baugebiet umfasste die Verkehrsanlagen, die Schmutzwasserkanalisation und die Oberflächenentwässerung.

Für die Gemeinde Moormerland, Ortschaft Neermoor, wurde die Erschließung eines 25 ha großen Gewerbegebietes geplant. Eine intakte Erschließung mit verkehrsgerechter Anbindung auch für den Schwerlastverkehr wurde sichergestellt.

Freianlagen

Mit den Mitteln des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) wertet die Gemeinde Dornum den Hafenbereich in Dornumersiel auf. Da der Hafen sowohl im Ort Dornumersiel als auch in der Gemeinde Dornum von großer Bedeutung ist, wird durch eine neue Erinnerungsstätte eine Verbindung zwischen Fischern,

Die Ortschaft Upleward ist durch die Nähe zur Nordseeküste ein Erholungsort für Einwohner und Touristen. Etwa 2 km westlich von Upleward befindet sich der sogenannte Trockenstrand, ein Treffpunkt für alle Generationen, sowohl für die Einwohner der nahegelegenen Ortschaft als auch für Touristen

Der Ostmuhdedeich befindet sich direkt am Hafenbecken des Krummhörner Ortes Greetsiel. Um den Hafen Greetsiel für den Tourismus noch attraktiver zu gestalten, wurde im Zuge der Städtebauförderung der Fußweg am Ostmuhdedeich barrierefrei umgestaltet bzw. neu angelegt.

Die Gemeinde Krummhörn hat den Marktplatz in Pewsum umgestaltet. Die Fläche des Marktplatzes, welche aus Klinker- und Großsteinpflaster besteht, wurde komplett aufgenommen und mit einem Mehrsteinsystem aus hellgrauem Naturstein neugestaltet.

Landschaftsplanung / ökologische Baubegleitung

Seitens des Bürgerwindpark Königsmoor GmbH wurde eine abgebrannte Windkraftanlage im Windpark Königsmoor wieder aufgebaut.

Das Amt für Kreisstraßen, Wasserwirtschaft und Deiche des Landkreises Aurich hat den Neubau eines Radweges an der Kreisstraße 203, von Nadörst (B 72) bis Halbemond, in den Gemarkungen Süderneuland II und Halbemond umgesetzt.

Im Zuge des Fahrbahnausbaus der K 63 und der Neuanlage des Radweges wurden im Planfeststellungsbeschluss naturschutzfachliche Auflagen festgestellt, die durch eine ökologische Baubegleitung umgesetzt werden sollten.

Vom staatlichen Bau-
management Lüneburger Heide wurde der 10 m hohe Funkmast auf der Schutzdüne im Westen der Insel Baltrum umgebaut. Hierbei wurde die gleichzeitig als Mast dienende Westbake einschließlich der technischen Anlagen zurückgebaut und ein neuer 14 m hoher BOS Digitalmast inklusive Leitungen

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 284 „Industriegebiet Aurich NORD“ wurde die Anlage eines großflächigen Industriegebietes in einem Wallheckengebiet planerisch vorbereitet.

Nach Fertigstellung des Baus des Konverter 2 Umspannwerk Diele, Stadt Weener, ist im Zuge von Reparationsleistungen der Schulweg in der Ortschaft Diele saniert worden. Da der Schulweg von 75 Großgehölzen straßenseitig gesäumt wird, hat die TenneT Offshore GmbH eine ökologische Baubegleitung für die Baumaßnahme eingesetzt.

Wasserwirtschaft / Kanalisation

Im westlichen Stadtgebiet von Leer trat bei Starkregen-
ereignissen immer wieder Mischwasser aus den Kanal-
schächten. Hydrodynamische Berechnungen führten zu einem Gesamtkonzept mit dem Ziel, die Mischwasserkanalisation abschnittsweise in eine Trennkanalisation zu überführen.

In den letzten Jahren haben Niederschläge vermehrt zu Entwässerungsproblemen auf der Insel Borkum geführt. Die Entwässerung des Haupt-
vorfluters „Hopp“ bzw. „Hoppgraben“ ist nicht mehr ausreichend. Zudem verlandet der Priel im Wattenmeer vor dem Siel.

Im Zuge der Straßenverkehrs-
planung zur Dorferneuerung in Neuharlingersiel wurde die Aufstellung eines Entwässerungskonzeptes notwendig. Hydrodynamische Berechnungen wurden mit der Software HYSTEM-EXTRAN durchgeführt.

Im Stadtgebiet Esens kam es bei stärkeren Niederschlägen zu örtlichen Überstauungen der Kanalisation. Mit der Bestandsaufnahme des Kanal- und Grabensystems wurde eine Datenbasis für hydro-dynamische Berechnungen der vorhandenen Leistungsfähigkeit des Systems geschaffen,

Im Zuge des Baus eines Gewerbegebietes in der Stadt Aurich erfolgte die Umwandlung des Gewässers „Kroglitztief“ in eine Seenlandschaft.

Im westlichen Stadtgebiet von Leer trat bei Starkregenereignissen immer wieder Mischwasser aus den Kanalschächten.

Für die Kindertagesstätte Wallinghausen in Aurich wurde ein wassertechnischer Genehmigungsantrag erarbeitet.

Öffentliche Liegenschaften

Auf den Liegenschaften „Marinestützpunkt Heppenser Groden“ und „Marinematerialdepot Wilhelmshaven“ ist bei allen bodeneingreifenden Baumaßnahmen mit Kampfmitteln zu rechnen.

Auf der Liegenschaft des Staatlichen Baumanagement Ems-Weser im Landkreis Aurich hat das Kabelnetz seine technische Lebensdauer erreicht. Daher wurde eine komplette Erneuerung der Stromversorgung erforderlich.

Auf einer Liegenschaft des Staatlichen Baumanagement Ems-Weser im Landkreis Aurich wurde die Sanierung von Lagerhäusern erforderlich. Bei den Gebäuden handelt es sich um erdbedeckte Stahlbeton-
bunker, die größtenteils bereits in den 60er Jahren errichtet wurden.

Trinkwasser

Die Trinkwasserhaupt-
versorgungsleitungen in der Stadt Leer vom „Wasserwerk Heisfelde“ im „Süderweg“ bis zur „Hajo-Unken-Straße“ wurden erneuert. Dafür wurden mit einem Horizontalbohrverfahren parallel zwei PE-Rohrleitungen, DN 300 (355 x 32,2 mm) und ein Kabelleerrohr DN 50, über eine Gesamtlänge von 365 m verlegt.

Der rd. 55m hohe Wasserturm an der Marienstraße der „Einkaufsstadt Leer“ wurde 1926 errichtet und ist weithin sichtbar. Das höchste Gebäude der Kreisstadt steht unter Denkmalschutz und hat den Stellenwert eines Wahrzeichens.

Der rd. 55m hohe Wasserturm an der Marienstraße der „Einkaufsstadt Leer“ wurde 1926 errichtet und ist weithin sichtbar. Das höchste Gebäude der Kreisstadt steht unter Denkmalschutz und hat den Stellenwert eines Wahrzeichens.

Elektro- und Leittechnik

Die Maschinen- und EMSR-Technik des Abwasserpumpwerkes Dornumer Straße wurden zuletzt im Jahre 1993 erneuert,

Tjüchkampstraße 12
26605 Aurich

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Fax: +49 49 41 17 93 - 66

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