Büro Ostfriesland

Als „Büro Ostfriesland“ führen wir innerhalb des überregional tätigen Ingenieurbüros
Dr. Born – Dr. Ermel GmbH ein seit 1959 in Aurich ansässiges Ingenieurbüro fort. Unsere Kunden sind u.a. Städte und Gemeinden, Behörden, Verbände, Stadtwerke, Erschließungsträger, Industrie- und Gewerbebetriebe.
Mit rund 20 Mitarbeiter/innen in Aurich beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit der Erweiterung und Optimierung von Kläranlagen und Pumpwerken inkl. der kompletten Elektro- und Leittechnik, mit Blockheizkraftwerken und regenerativen Energien, mit der Bestandserfassung und Sanierung von Schmutz- und Regenwasserkanälen, mit der Regenwasserrückhaltung, dem Straßenneubau und Sanierung, mit der Erschließung neuer Wohn- und Gewerbegebiete, mit der Bauleitplanung inkl. Erstellung von Umweltberichten und Umweltverträglichkeitsstudien und der landschaftpflegerischen Begleitung.

Das Büro in Ostfriesland hat sich auf folgende Kompetenzfelder spezialisiert:

Erschließung und Straßenbau
Die Stadt Verden verzeichnet eine wachsende Nachfrage nach Gewerbeflächen. Vorgesehen ist, eine bislang land-wirtschaftlich genutzte Fläche dafür zu erschließen.
Die Stadt Verden verzeichnet eine wachsende Nachfrage nach Gewerbeflächen und erweitert unmittelbar nach Fertigstellung des 1. Teilabschnitts das Gewerbegebiet "Verden-Nord".
Für die Gemeinde Großefehn, Ortschaft Holtrop, wurde ein 3,5 ha großes Wohngebiet erschlossen.
Mit der Auswertung einer Kanalfilmung wurde festgestellt, dass der vorhandene Regenwasserkanal (DN 300) im Hoheberger Weg abgängig war.
Umgestaltung des Knotenpunktes B 210 / L 3 in der Ortsdurchfahrt Emden-Harsweg.
Raum- und Landschaftsplanung
Besonderheiten dieses Projektes waren ein Landschaftsraum von regionaler Einzigartigkeit (ehemalige Meeresbucht) und eine hohe Landschaftsraumvielfalt (Moor, Geest, Marsch).
Um das innerstädtische Straßennetz und die Wohngebiete des südlichen Stadtgebietes von Emden zu entlasten, wurde insbesondere für den Schwerlastverkehr eine direkte Anbindung des Industriehafens an die Autobahn A 31 geplant.
Die Stadt Aurich plant den Bau eines Energie-, Bildungs- und Erlebniszentrums (EEZ).
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die Wetteranalyse, Vorhersage und Klimaüberwachung ein Autosonden-system auf Norderney errichtet.
Wasserwirtschaft / Kanalisation
Im westlichen Stadtgebiet von Leer trat bei Starkregenereignissen immer wieder Mischwasser aus den Kanalschächten.
Auf der Nordseeinsel Spiekeroog kommt es bei stärkeren Regenereignissen zu Überlastungen der Kläranlage.
Im Zuge des Baus eines Gewerbegebietes in der Stadt Aurich erfolgte die Umwandlung des Gewässers „Kroglitztief“ in eine Seenlandschaft.
Für die Kindertagesstätte Wallinghausen in Aurich wurde ein wassertechnischer Genehmigungsantrag erarbeitet.
Kläranlagen / Schlammfaulung
Das Pumpwerk „Dornumer Straße“ in Aurich wurde in den 70er Jahren im Absenkverfahren errichtet.
Für die Kläranlage Aurich-Haxtum wurde eine Schlammfaulung mit einem Faulvolumen von 2.100 m³ realisiert und in Betrieb genommen. Unter Verwendung der Faulturmwände und der Sohlplatte des alten Faulturmes (Bj. 1963) wurde die Schlammfaulung komplett neu aufgebaut.
Das Hauptpumpwerk „Grüner Weg“ in Aurich wurde Anfang der 60er Jahre im Absenkverfahren errichtet.
Energietechnik
Für das Bürohaus Bultmann – Dr. Schlichting GbR in Aurich wurde die Installation eines Mini-BHKW von der Bedarfsermittlung bis zur Inbetriebnahme begleitet.
Elektro- und Leittechnik
Die Maschinen- und EMSR-Technik des Abwasserpumpwerkes Dornumer Straße wurden zuletzt im Jahre 1993 erneuert,
Generalentwässerungspläne

Die Planung der B 210n beinhaltete die Verlegung der alten B 210 auf einer neuen Trasse als Ortsumgehung für die Gemeinde Schortens. Die Straßenlänge beträgt ca. 5,6 km und ist 3-spurig (15,5 m) sowie 4-spurig (20 m) ausgebaut.
Die Trasse durchschneidet das Entwässerungssystem der landwirtschaftlichen

Die Dr. Born - Dr. Ermel GmbH wurde im Rahmen eines wassertechnischen Fachbeitrages beauftragt, ein Konzept für die Regenwasserbewirtschaftung der öffentlichen Verkehrsflächen im geplanten Baugebiet „Östlich der Wassergarde“ in Hagen bei Bremerhaven zu entwickeln.

Neuharlingersiel ist ein „Sielhafenort“ und Nordseeheilbad direkt an der ostfriesischen Nordseeküste.  Aufgrund der zunehmenden Verkehrsbelastung durch den Tourismus wurde eine Entlastungsstraße gebaut, um den Durchgangsverkehr um den Ort herum zu führen.

Im Zuge der Straßenverkehrs-
planung zur Dorferneuerung in Neuharlingersiel wurde die Aufstellung eines Entwässerungskonzeptes notwendig. Hydrodynamische Berechnungen wurden mit der Software HYSTEM-EXTRAN durchgeführt.

Im westlichen Stadtgebiet von Leer trat bei Starkregen-
ereignissen immer wieder Mischwasser aus den Kanal-
schächten. Hydrodynamische Berechnungen führten zu einem Gesamtkonzept mit dem Ziel, die Mischwasserkanalisation abschnittsweise in eine Trennkanalisation zu überführen.

Im Zuge der Erneuerung der Ortsdurchfahrt Neuenwalde wurde die Aufstellung eines Entwässerungskonzeptes notwendig, um den neuen Regenwasserkanal und die Rückhaltung dimensionieren zu können. Es war zu prüfen, ob die vorhandenen Kanäle und das vorhandene

Im Zuge der Planung einer Gewerbegebietserweiterung in der Gemeinde Friedeburg erfolgte die Überprüfung des Kanalnetzes im Industrie-
gebiet. Aufgrund vorhergehender Überflutungen im Industriegebiet wurden Lösungsmöglichkeiten zur Entlastung des Kanalnetzes

Im Stadtgebiet Esens kam es bei stärkeren Niederschlägen zu örtlichen Überstauungen der Kanalisation. Mit der Bestandsaufnahme des Kanal- und Grabensystems wurde eine Datenbasis für hydro-dynamische Berechnungen der vorhandenen Leistungsfähigkeit des Systems geschaffen,

In den letzten Jahren haben Niederschläge vermehrt zu Entwässerungsproblemen auf der Insel Borkum geführt. Die Entwässerung des Haupt-
vorfluters „Hopp“ bzw. „Hoppgraben“ ist nicht mehr ausreichend. Zudem verlandet der Priel im Wattenmeer vor dem Siel.

Tjüchkampstraße 12
26605 Aurich

Tel.: +49 (0) 49 41 17 93 - 0
Fax: +49 (0) 49 41 17 93 - 66

ostfr@born-ermel.de
www.born-ermel.de

Dipl.-Ing.
Adelbert Lühring
Büroleiter
Büro Ostfriesland



Das Büro Ostfriesland in Aurich stellt sich vor:



Hier finden Sie Presseberichte zu aktuellen Projekten des Büros Ostfriesland:

  • Millionen für den Abfluss
  • Erstes Haus im neuen Wohngebiet bereits im Bau
  • Großefehntjer Baugebiet
  • Neuer Radweg zwischen Halbemond und Nadörst sowie Ausbau des Addinggaster Tiefs