Büro IPU - Dresden

Die IPU Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Freital wurde 1991 als selbstständige GmbH der Ingenieurgruppe Dr. Born - Dr. Ermel GmbH gegründet und zum 01. Oktober 2012 als Regionalbüro Büro IPU - Dresden der Ingenieurgruppe direkt unterstellt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Freital beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit der Erweiterung und Optimierung von Kläranlagen und Pumpwerken einschließlich der kompletten Elektro- und Leittechnik, mit Blockheizkraftwerken und regenerativen Energien, mit der Bestandserfassung, der Altlastensanierung, dem Neubau und der Sanierung von Schmutz- und Regenwasserkanälen, mit der Regenwasserrückhaltung, dem Straßenneubau und Sanierung, mit der Erschließung von Wohn- und Gewerbeflächen einschließlich Bauleitung.

Unser Büro in Freital hat sich auf folgende Kompetenzfelder spezialisiert:

Energietechnik

Die Kläranlage Köthen betreibt ein Blockheizkraftwerk zur Verwertung des bei der anaeroben Schlammstabilisierung gewonnenen Klärgases.

Die Schlammfaulungsanlage, die Gasspeicherung und die Gasverwertung auf der Kläranlage Köthen wurden im Jahr 2000 in Betrieb genommen.

Industrieabwasserbehandlung
Erschließung und Straßenbau

Der Busbahnhof Freital an der Hüttenstraße wies aufgrund starker Nutzung Schäden auf, weswegen die Sanierungsarbeiten zu planen waren. Geschädigte Pflasterflächen und Fugenstrecken wurden aufgebrochen und einschl. Tragschicht wiederhergestellt.

Der grundhafte Ausbau der Straße Am Jochhöh in Freital erfolgte in zwei Bauabschnitten, in denen zusammen mit dem Neubau der Schmutz- und Regenwasserkanäle auch die Anlagen der Trinkwasser- , Gas- sowie der Stromversorgung erneuert wurden.

Mit Erweiterung der Zentralkläranlage Freiberg waren die neuen und vorhandenen Anlagenteile mit einem neuen Betriebs- und Bedienwegenetz zu erschließen. Für die Anlieferung der Chemikalien mit Sattelzügen wurden eine WHG-Fläche (Beton) hergestellt und eine Umfahrung der Anlage errichtet.

Wasserwirtschaft/Kanalisation/Rückhaltebecken

Bei den Erschließungsarbeiten für einen Einkaufsmarkt wurde der in der Straße befindliche Kanal auf Grund seiner geringen Überdeckung massiv beschädigt.
Da die Standsicherheit des Kanals gefährdet war, musste die Straße teilweise bis zur Sanierung gesperrt werden.

Im Zuge der Aktualisierung des Kanalnetzmodells von Freital hat der Abwasserbetrieb der Stadt Freital, vertreten durch die Technischen Werke Freital (TWF), im General-
entwässerungsplan Sanierungsbedarf ausgewiesen.

Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Chemnitz errichtet im Rahmen der Realisierung von Maßnahmen der Generalentwässerungsplanung einen Speicher mit einem Gesamtvolumen von 3.000 m³.

Zur Vermeidung einer hydraulischen Überlastung der Kläranlage Brandenburg-Briest bei Mischwasseranfall und zur Einhaltung der wasserrechtlichen Genehmigung war die Errichtung einer Mischwasserspeicherung im Entsorgungsgebiet der Stadt Brandenburg an der Havel erf

Trinkwasser

Der Hochbehälter (HB) Hartmannsbach ist Bestandteil des Fernwassernetzes zur Überleitung von Trinkwasser in den Bereich des Zweckverbandes Weißeritzgruppe und wird vom Zweckverband Wasserversorgung Pirna/Sebnitz betrieben.

Kläranlagen und Schlammfaulung

Durch die weitere Entwicklung des Einzugsgebietes hat die Kläranlage Dresden-Kaditz ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Zudem ist eine Erneuerung der im 1. Bauabschnitt zur vorgeschalteten Denitrifikation umgebauten ...

Nach geplanten Kapazitätserweiterungen von Industrie- und Gewerbebetrieben im Einzugsgebiet der Zentralkläran­lage Freiberg haben sich Abwassermenge und Schmutzfrachten nachhaltig geändert.

Für die Erneuerung und Erweiterung der Faul-
schlammentwässerung auf der ZKA Freiberg bestand akuter Handlungsbedarf, da einerseits keine Redundanz bei der Entwässerungszentrifuge gegeben war und andererseits wegen des erreichten Verschleißzustandes die Wartungs- und Instandhaltung

Vor dem Hintergrund einer unzureichenden Entwässerungsleistung sowie hoher Störanfälligkeit der vorhandenen Zentrifugen wird die Schlammentwässerungs-
stufe einschl. zugehöriger Beschickungs- und Austragsperipherie komplett erneuert.

Die Erneuerung des Schlammwärmetauschers war aufgrund von Undichtigkeiten dringend erforderlich. In Voruntersuchungen wurde ersichtlich, dass mit dem vorhandenen System eine konstante Erwärmung des Schlammes nicht möglich ist.

Die bestehenden Heizölkessel auf der Kläranlage Köthen waren altersbedingt erneuerungsbedürftig. In einer Machbarkeitsstudie konnte nachgewiesen werden, dass die Ablösung der Heizölkessel durch eine Erdgas-BHKW-Anlage wirtschaftliche Vorteile gegenüber der Errichtung eines neuen Heizölkessels oder eines

Die Kläranlage Köthen betreibt ein Blockheizkraftwerk zur Verwertung des bei der anaeroben Schlammstabilisierung gewonnenen Klärgases.

Die Firma Passavant Roediger, Hanau/Frankfurt/Main hat innerhalb eines internationalen Konsortiums die gesamte technische Ausrüstung der Kläranlage Braila/Rumänien, im Wesentlichen bestehend aus Grob- und Feinrechenstufe, belüftetem Sandfang, Belebung, Nachklärung, Schlamm-
eindickung und -entwässerung

Die auf der ZKA Chemnitz-Heinersdorf installierten BHKW-Module zur Faulgasverwertung (2 x MWM Deutz) werden seit Inbetriebnahme der Anlage im Jahr 1998 nunmehr mit einer Nutzungsdauer von 15 Jahren betrieben.

Die Kläranlage Erzurum, Türkei, wurde durch die Firma HOCHTIEF SOLUTIONS AG Berlin mit folgenden Verfahrensstufen neu errichtet: Grob-/Feinrechen, Sandfang, Vorklärung, Belebungsbecken, Nachklärung, Schlammeindickung, Schlammfaulung, Schlammentwässerung und Gasverwertung einschließlich

Nach geplanten Kapazitätserweiterungen von Industrie- und Gewerbebetrieben im Einzugsgebiet der Zentralkläran­lage Freiberg haben sich Abwassermenge und Schmutzfrachten nachhaltig geändert. Die Verfahrensstufen der Abwasser- und Schlammbehandlung waren deshalb an die künftigen Bedingungen anzupassen.

Rückbau/Altlasten

Schachtstraße 1
01705 Freital bei Dresden

Tel.: +49 351 6 49 87 - 0
Fax: +49 351 6 49 87 - 99

ipu@born-ermel.de

Dipl.-Ing.
Sebastian Strebe
Büroleiter
Büro IPU-Dresden

Im tiefen Osten von Deutschland ist Born und Ermel seit mittlerweile 26 Jahren vertreten. Im Jahr 1991 wurde die IPU Dr. Born – Dr. Ermel GmbH gegründet. Der Sitz des Büros war und ist in Freital bei Dresden an im Laufe der Zeit wechselnden Standorten. Seit 2012 sind wir direkt der Dr. Born - Dr. Ermel GmbH unterstellt.