Aktuelle Projekte

Die Fraport AG beabsichtigt, die Startbahn RWY 18 West am internationalen Flughafen Frankfurt am Main qualifiziert zu entwässern. Die Startbahn, die im Jahre 1984 in Betrieb gegangen ist, soll zukünftig mit einem Entwässerungssystem bestehend aus Schlitzrinnen, Regenwasserkanälen und Speicherbauwerken ...

Die hanseWasser Bremen GmbH reinigt die Abwässer der Stadt Bremen und der benachbarten Gemeinden auf der Kläranlage (KA) Seehausen (Ausbaugröße 1.000.000 EW) sowie auf der KA Farge (Ausbaugröße 150.000 EW).

Mit der Erweiterung des Flughafens München um eine dritte Start- und Landebahn muss die vorhandene 110 kV-Trasse inkl. Fernmeldebegleitkabel umverlegt werden. Betroffen sind hiervon 3 Stromkreise der 110 kV-Kabel, die teilweise als Einspeisung zum Flughafen geleitet

Die Samtgemeindewerke Harsefeld betreiben auf dem Standort ihrer Kläranlage eine Schlammfaulung mit nachgeschalteter maschineller Eindickung. Derzeit wird dieser eingedickte Klärschlamm landwirtschaftlich verwertet.

Planung der Elektro-, Automatisierungs-, Prozess- und Leittechnik für die Erneuerung der Nachklärbecken, Niederspannungsschaltanlage mit 34 Feldern, MSR-Schränke mit 6 Feldern, 175 Antriebe (Räumer, Rührwerke, Schieber)

Auf der KA Leer wurde am 30.05.2018 die offizielle Grundsteinlegung für das neue Vorklärbecken (rd. 512 m³) und den neuen Faulturm (rd. 1.800 m³) gefeiert. Es ist das größte Projekt der Stadtwerke Leer (SWL) der vergangenen zehn Jahre und das wichtigste Energieprojekt der Stadt.

Im April 2011 fiel der Startschuss zum Ersatz der Kraftwerks-
leittechnik im Müllkraftwerk Schwandorf. Nach 6 Jahren Planung und Ausführung haben wir vor kurzem unsere Zelte Vorort abgebrochen und können auf ein erfolgreich beendetes Projekt zurückblicken.

Bei der Herstellung von Speiseeis fällt organisch hoch belastetes Abwasser an, das bisher vollständig in der kommunalen Kläranlage mitbehandelt wurde. Um die biologische Stufe der Kläranlage zu entlasten

Eine energetische Untersuchung bei Frosta in Bremerhaven zur Steigerung der Energieeffizeinz hat ergeben, dass das bestehende Wärmerückgewinnungspotential im Werk die vorhandene Wärmespeicherkapazität erheblich übersteigt.

Das Pumpwerk „Dornumer Straße“ in Aurich wurde in den 70er Jahren im Absenkverfahren errichtet.

Die Maschinen- und EMSR-Technik des Abwasserpumpwerkes Dornumer Straße wurden zuletzt im Jahre 1993 erneuert,

Für die Kläranlage Aurich-Haxtum wurde eine Schlammfaulung mit einem Faulvolumen von 2.100 m³ realisiert und in Betrieb genommen. Unter Verwendung der Faulturmwände und der Sohlplatte des alten Faulturmes (Bj. 1963) wurde die Schlammfaulung komplett neu aufgebaut.

Das Hauptpumpwerk „Grüner Weg“ in Aurich wurde Anfang der 60er Jahre im Absenkverfahren errichtet.

Im westlichen Stadtgebiet von Leer trat bei Starkregenereignissen immer wieder Mischwasser aus den Kanalschächten.

Im Zuge des Baus eines Gewerbegebietes in der Stadt Aurich erfolgte die Umwandlung des Gewässers „Kroglitztief“ in eine Seenlandschaft.