Aktuelle Projekte

Die Norddeutsche Gesellschaft zur Ablagerung von Mineralstoffen mbH – NORGAM – betreibt im Landkreis Helm­stedt am Nordrand eines verfüllten ehemaligen Braunkohlentagebaus eine Deponie für Massenabfälle.

Das bestehende Blockheizkraftwerk (BHKW) auf dem Verbandsklärwerk Erdinger Moos ist eine 3-Modulanlage, die nach etwa 16 Jahren Betriebszeit am Ende ihrer wirtschaftlichen Lebensdauer steht. Das Ingenieurbüro Dr. Born – Dr. Ermel wurde mit der Planung zur Erneuerung der BHKW-Module

Planung der Elektro-, Automatisierungs-, Prozess- und Leittechnik für die Erneuerung der Nachklärbecken, Niederspannungsschaltanlage mit 34 Feldern, MSR-Schränke mit 6 Feldern, 175 Antriebe (Räumer, Rührwerke, Schieber)

Das bestehende Blockheizkraftwerk (BHKW) auf dem Klärwerk Bielefeld-Heepen ist eine 3-Modulanlage, die nach etwa 16 Jahren Betriebszeit am Ende ihrer Lebensdauer steht.

Die Salzgitter Flachstahl GmbH (SZFG) betreibt auf dem Werksgelände in Salzgitter-Watenstedt eine mechanisch biologische Abwasser-
behandlungsanlage für die Reinigung der anfallenden Abwässer aus den Produktionsanlagen des integrierten Hüttenwerkes

Projektierung und Bau einer Klärschlammtrocknungsanlage einschließlich der Wärmeverwertung. Der entwässerte Schlamm gelangt über Zwischensilos in dampfbeheizte Scheibentrockner.

Im Zuge des Ausstieges aus der landwirtschaftlichen Klärschlammentsorgung soll zukünftig der anfallende Klärschlamm der Insel Rügen am Standort der Kläranlage Bergen behandelt und verascht werden.

Die Samtgemeindewerke Harsefeld betreiben auf dem Standort ihrer Kläranlage eine Schlammfaulung mit nachgeschalteter maschineller Eindickung. Derzeit wird dieser eingedickte Klärschlamm landwirtschaftlich verwertet.

Das Volumen der Rohschlammspeicher auf der
KA Seehausen ist für die anfallenden Schlammmengen (Primär- und Sekundärschlamm und sonstige Schlämme der Kläranlage Seehausen) nicht mehr ausreichend.

Die MSE hat Strategien zur zukünftigen Klärschlamm-
verwertung entwickelt, die durch die Dr. Born - Dr. Ermel GmbH - Ingenieure in Bezug auf technische und wirtschaftliche Kriterien miteinander verglichen und gegebenenfalls ergänzt werden sollten.

Der Innenstadtbereich der Stadt Wilhelmshaven wird über ein Mischwassersystem entwässert, deren beiden Teileinzuggebiete jeweils einem Pumpwerk zugeordnet sind.

Das ZKW Mainz betreibt aktuell eine eigene Entwässerungsanlage, bestehend aus 2 Zentrifugen, die altersbedingt abgängig sind.

Die Stadt Kreuztal betreibt die Kläranlagen Kreuztal (170.000 EW) und Buschhütten (16.000 EW). In beiden Kläranlagen fällt Schlamm an, der thermisch entsorgt werden muss.

Nach geplanten Kapazitätserweiterungen von Industrie- und Gewerbebetrieben im Einzugsgebiet der Zentralkläran­lage Freiberg haben sich Abwassermenge und Schmutzfrachten nachhaltig geändert.

Der WAZ Güstrow-Bützow-Sternberg betreibt insgesamt 42 Kläranlagen, von denen die meisten eine Ausbaugröße von kleiner als 1.000 EW haben. Der entstehende aerob stabilisierte Schlamm wird