Schülerpraktikum

AUFGRUND DER AKTUELLEN LAGE IM ZUSAMMENHANG MIT CORONA, BIETEN WIR MOMENTAN KEINE SCHÜLERPRAKTIKA AN.

 

Ob freiwilliges Praktikum in den Ferien oder ein Pflichtpraktikum, wie es im Rahmen des Unterrichtes vorgeschrieben ist, beides ist bei Born Ermel Ingenieure möglich.

Schülerinnen und Schülern haben bei uns die Möglichkeit, einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Ingenieurbüros zu erhalten. Der Praktikumszeitraum beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen.

 

Interesse an einem Schülerpraktikum bei uns? Dann bewirb Dich!

Wir benötigen von Dir:

  • Anschreiben (bitte mit Angabe des gewünschten Fachbereiches und dem Praktikumszeitraum)
  • Lebenslauf
  • Dein letztes Schulzeugnis


Über diesen Link bewirbst Du Dich für ein Schülerpraktikum. Nach Eingang Deiner Bewerbung melden wir uns schnellstmöglich bei Dir zurück.

 

Folgende Fachbereiche bieten sich für ein Schülerpraktikum in unserem Unternehmen an:

Fachbereich Bauzeichner

Hier erhältst Du eine Vorstellung davon, wie Bauzeichner die Planungsentwürfe und Skizzen von unseren Architekten und Ingenieuren in Zeichnungen umsetzen, die für alle am Bau Beteiligten lesbar sind.

Bereits nach ein paar Tagen wirst Du selbst am Computer mit Hilfe von CAD-Software kleinere Zeichnungen erstellen können.

 

Über ihre Praktikumszeit bei uns berichtet Dir im folgenden Aleyna:

 

Hallo erstmal,

ich heiße Aleyna, bin 14 Jahre alt und besuche die neunte Klasse an einer Oberschule in Bremen.

Im Frühjahr 2018 habe ich meine Bewerbung zum Unternehmen „Born Ermel Ingenieure“ geschickt, weil ich einen Praktikumsplatz für Februar 2019 suchte. Anfang November wurden mir bei einem Vorstellungsgespräch meine Praktikumsaufgaben erklärt und ich konnte mir das Bürogebäude ansehen. Mein erster Eindruck war, dass mein Alltag hier eventuell sehr eintönig wird und es wenig Abwechslung gibt. Doch als mein Praktikum im Februar 2019 anfing, wurde ich komplett vom Gegenteil überzeugt!

In der ersten Woche bekam ich viele verschiedene 3D-Figuren, die ich erstmal Schritt für Schritt abzeichnete, bunt anmalte und schraffierte, was mir am Anfang echt schwerfiel, so genau zu zeichnen, aber nach ein paar Versuchen, lief das alles schon einfacher. Zwischendurch konnte ich aber auch mal aufstehen, um beispielsweise etwas auszudrucken, mir etwas zum Trinken zu holen oder ein wenig das Bürogebäude zu entdecken. Ich musste mir immer mal wieder die Beine vertreten, da es schon echt anstrengend war mehrere Stunden hintereinander zu sitzen, das ist in der Schule doch anders. Am ersten Freitag hatte ich dann das Glück, dass es ein großes gemeinsames Frühstück gab, welches den „Geburtstagskindern“ gewidmet war, und ich beim Aufdecken der Tische helfen durfte, was mir auch echt Spaß gemacht hat.

In der zweiten Woche wurde mir von mehreren Auszubildenden, mit denen ich mich in den Tagen hier gut verstanden habe, gezeigt, wie man mit verschiedenen Zeichen-Programmen bzw. generell mit einem Computer umgeht, da ich wenig Computerkenntnisse besitze. Einer der Azubis gab mir verschiedene Vorlagen, die ich zunächst am Computer nachzeichnen musste, was nicht so einfach war, da ich oft mit den Winkeln durcheinanderkam, doch nach einer Weile rumprobieren, beherrschte ich das Zeichnen am Computer recht gut.  Außerdem war ich in der zweiten Woche einmal im Copyshop tätig und mir wurde gezeigt, wie man sehr große Baupläne mit einer Faltmaschine faltet, an der ich dann auch selbständig Baupläne falten durfte.

Die Zeit verging sehr schnell und die dritte und damit letzte Praktikumswoche war da, in der auch mein persönliches Highlight des Praktikums stattfand. Ich durfte mit auf eine Baustelle! Hier wurde mir bewusst, was für eine Arbeit dahintersteckt bevor wirklich einmal ein Haus oder anderes Gebäude auf einem Grundstück steht.

Ein Punkt, welcher mich hier beindruckt hat ist, dass ich mich an jeden Mitarbeiter wenden konnte, falls ich ein Problem hatte. Ich konnte selbständig entscheiden, ob ich am Computer zeichnen wollte oder im Copyshop helfen. Jeder hat sich Zeit für mich genommen, um mir meine Aufgabe zu erklären, mit der ich mich befassen konnte und um mir den Beruf Bauzeichner näher zu bringen. Alle waren freundlich und hilfsbereit zu mir, ich bin echt froh in einem so tollen Betrieb untergekommen zu sein. Das sich hier alle duzen macht es alles sehr familiär.

Ich kann für mich selbst noch nicht sagen, ob Bauzeichnerin der richtige Beruf ist, aber trotzdem kann ich jedem, der sich für diesen Beruf interessiert empfehlen, hier mal vorbei zu schauen.

Fachbereich Verwaltung

Wenn Du eher einen kaufmännischen Beruf kennenlernen möchtest, setzen wir Dich gern in der Verwaltung ein.

Unser Sekretariat, das Marketing, die Buchhaltung, das Personalwesen und unser Copy-Shop freuen sich auf Deine Praktikumszeit und zeigen Dir, was ihre täglichen Aufgaben sind.