Seminar der Dr. Born - Dr. Ermel GmbH:

Herr Dr. Gerrit Ermel, Hauptgeschäftsführer und Hauptgesellschafter der Dr. Born – Dr. Ermel GmbH, legt in diesem Jahr nach 33 Jahren im Unternehmen das aktive Tagesgeschäft in die Hände der bereits seit vielen Jahren bekannten Geschäftsführung. Auf unserem Seminar am 3. März 2016 hat er sich bereits von seinen langjährigen Geschäftspartnern verabschiedet. Er wird jedoch weiterhin seine Funktion als Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Aktiengesellschaft Born - Ermel Ingenieure AG aufrechterhalten.

Mit hoher Fachkompetenz, Engagement und unternehmerischem Denken war er maßgeblich für die erfolgreiche Entwicklung des Ingenieurbüros verantwortlich und hat die kontinuierliche Weiterentwicklung geprägt. Ganz besonders erfreulich ist es, dass auch Dipl.-Ing. Jörn Ermel, Sohn von Dr. Gerrit Ermel, seit 2014 im Unternehmen tätig ist und mit der Erteilung der Prokura nun Mitglied der Geschäftsleitung ist. Somit ist der Fortbestand als Familienunternehmen gesichert.

Verdener Allerzeitung vom 04.03.2016

Fünf Referenten haben auf unserem Seminar mit dem Titel "Stickstoff, Phosphor und Klärschlamm - Entwicklungen in der Abwassertechnik“ mit ihren praxisorientierten Vorträgen von aktuellen Entwicklungen in der Abwassertechnik über Klärschlammbehandlung bis hin zur Stickstoff- und Phosphorentfernung bzw.-recycling referiert.

Unser Geschäftsführer Herr Dipl.-Ing. B.Sc.M.Sc. Jörn Franck ging in seinem Vortrag "Dezentrale thermische Klärschlammbehandlung am Beispiel Rügen" auf unser aktuelles Projekt für den "Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen (ZWAR)" ein, wo derzeit die Weichen für eine zukunftsorientierte Klärschlammbehandlung gestellt werden. Mit der Beauftragung der Dr. Born -
Dr. Ermel GmbH für die Planung einer Thermischen Klärschlammverwertungsanlage mit vorgeschalteter Schlammfaulung beschreitet der Zweckverband einen wesentlichen Schritt zur sicheren und zukunftsorientierten Klärschlammbehandlung.

Herr Dipl.-Ing. Johannes Pohl, Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden GmbH, berichtete in seinem Vortrag "Aktuelle Erweiterungsmaßnahmen auf der Kläranlage Dresden-Kaditz im Zusammenhang mit Stickstoff- und Phosphoreliminierung" über die Bautätigkeiten für die Belebungsbecken auf der Kläranlage, wo im März 2015 der Spatenstich erfolgte.

Herr Prof. Dr.-Ing. Thomas Dockhorn von der Technischen Universität Braunschweig hielt einen Vortrag mit dem Titel "Paradigmenwechsel - von der Elimination zum Recycling", in dem es um Stickstoff- und Phosphoreliminierung und -recycling ging.

Herr Dipl.-Ing. Werner Kristeller, Betriebsleiter der Stadtentwässerung Frankfurt am Main, bezog sich in seinem Vortrag "Klärschlammbehandlung in Frankfurt/Main - von der Studie zur Umsetzung" auf die aktuellen Maßnahmen zum Neubau der Schlammeindickungs, -faulungs und -entwässerungsanlage.

Herr Univ. Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr.techn. Norbert Matsché vom Institut für Wassergüte und Abfallwirtschaft der Technischen Universität Wien schließlich stellte in seinem Vortrag "Stickstoff- und Phosphorentfernung - Entwicklungen in Österreich" aktuelle Informationen zu der Thematik aus unserem Nachbarland zur Verfügung.

Die Vorträge waren überaus spannend und informativ. Es gab viele interessante Diskussionen und einen regen Informationsaustausch aller Teilnehmer.

Hier können Sie sich die Vorträge ansehen:

  1. Dezentrale Thermische Klärschlammbehandlung am Beispiel Rügen
    Dipl.-Ing. B.Sc.M.Sc. Jörn Franck, Geschäftsführer der Dr. Born - Dr. Ermel GmbH

  2. Aktuelle Erweiterungsmaßnahmen auf der Kläranlage Dresden-Kaditz im Zusammenhang mit Stickstoff- und Phosphoreliminierung
    Dipl.-Ing. Johannes Pohl, Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden GmbH
    (Diesen Vortrag bekommen Sie gerne auf Anfrage von uns zugeschickt: is@born-ermel.de)

  3. Paradigmenwechsel von der Elimination zum Recycling
    Prof. Dr.-Ing. Thomas Dockhorn, Technische Universität Braunschweig

  4. Klärschlammbehandlung in Frankfurt/Main - von der Studie zur Umsetzung
    Dipl.-Ing. Werner Kristeller, Betriebsleiter der Stadtentwässerung Frankfurt a. M.

  5. Stickstoff- und Phosphorentfernung - Entwicklungen in Österreich
    Univ.Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr.techn. Norbert Matsché, Technische Universität Wien

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